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MEIN UMZUG IN DIE BERUFSWELT TEIL 3 – MEIN NEUER JOB BEI GREY


GREY No. 1 by Müller/Zielenski

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Mehr als 2 Jahre habe ich nun als Freiberufler gearbeitet. Nun ist es an der Zeit, einen neuen Weg zu gehen.
Ich habe einen neuen Job.
Bei GREY.
Als Digital Consultant Corporate Communications.
Es ist mein Traumjob!
Meine Aufgabe ist es, die Strategie und Realisierung der externen Kommunikation rund um das Social Web durchzuführen.
Sprich, die Digital Unit nach außen hin zu vertreten. Natürlich online, aber auch offline auf Barcamps, Tweetups etc.
Ich freue mich sehr auf diesen äußerst anspruchsvollen Job in der Mega-Agentur!

Viele werden sich wundern, warum ich von einem Freiberufler in ein Angestelltenverhältnis wechseln möchte.
Ich möchte mich auf das wesentliche konzentrieren.
Keine Rechnungen hinterherjagen,
kein Bangen um die Existenz aufgrund von offenen Deals.
Meine Ansprüche an meinen Arbeitgeber waren groß!
Es hat keinen Sinn für mich gemacht in eine kleine Agentur zu gehen, welche mit Kunden ähnlicher Größenordnung arbeitet.
Ich wollte in eine große Agentur.
Eine, welche meine Fähigkeiten trotz fehlenden Uni-Abschlusses erkennt.
Ein Team, welche hinter dem Produkt steht.
Zu 100%.

GREY!

Ein interessanter Punkt dabei ist:
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news, words

REVIEW TV – BEWERBUNG

Wie manche von euch mitbekommen haben, sucht Review einen Fashion Reporter!

Zack ist hier auch schon mein Bewerbungsvideo.

Wenn es denen nicht gefällt, habe ich hier wenigstens das erste Material aus Taipei schon mal verarbeiten können!

Schauts euch an, teilt es, liked es…. ;)

news, tv

MEIN UMZUG IN DIE BERUFSWELT TEIL 2 – SPIELEN MIT DEN GROSSEN


- Donald Trump

Nach oben herauf schauen, kennt man doch schon aus dem Kindergarten. Man wollte endlich auf richtigen Basketballkörben spielen. Endlich verstehen lernen, warum ältere Leute Malzbier nur mit Alkohl trinken und so weiter.
Das kann im beruflichen Leben schon ziemlich schwer sein, wenn man gerade angefangen hat, Fuß zu fassen.
Im meinem jetztigen Lebensabschnitt, stelle ich fest, dass zu 99% meiner E-Mails, Meetings, Telefonaten mit mindestens 10 Jahre älteren, wenn nicht sogar doppelt so alten Leuten geführt werden.
Ganz schön schwierig da ernst genommen zu werden, meinen viele.
Ich nicht.
Ein Schritt zurück. Die Vorbereitung machts.
In der deutschen Oberstufe wird das Siezen zwischen Lehrern und Schülern eingeführt. Finde ich super, eine Begegnung im Klassenzimmer auf Augenhöhe. Dieses Reglement gilt jedoch nur in der Schule und nicht im alltäglichen Leben. Für diese Stellung muss man kämpfen und das nicht zu wenig.
Die Einstellung machts. Wer es zulässt sich als kleines Kind zu behandeln, wird auch nur halb ernst genommen. Wer mit 16 die Scheibe Kinderwurst von der Metzgerin annimmt, wird nie eine ernste Auskunft bekommen, welches Fleisch sich am besten zum Braten eignet.
Keiner sagt, dass man sich dem Alter hinaus verhalten soll. Jedoch sollte jedem bewusst sein, dass einem nur das zugemutet wird, was man bereit ist auf sich zu nehmen.
Nutzt eure Chance im alltäglichen Leben mit den Großen zu spielen um beim ersten Vorstellungsgespräch nicht unnötig nach oben schauen zu müssen. Eure eigene Wertschätzung strahlt ihr schneller nach außen aus, als ihr denkt.

words

ICH VERNETZE MICH MIT INSPIRIERENDEN MENSCHEN

Im Verlauf der letzten paar Jahre, bin ich auf ein paar wirklich inspirierende Persönlichkeiten gestoßen, die ich mittlerweile zu guten Freunden zählen kann. Eine Gemeinsamkeit konnte ich bei allen Beziehungen feststellen. Ich musste nicht tag täglich von denen hören, um mich verbunden zu fühlen, um von ihrem Spirit inspiriert zu werden.
Allein der Gedanke zu wissen, dass jemand hart für seine Vision kämpft und im Fall der Fälle auf deiner Seite steht, hat mir Motivation gegeben weiter an mir und meinen Zielen zu arbeiten.

Alles ermöglicht worden, durch das Zeitalter des Social Networkings, wo es keinen Unterschied macht, aus welchem Teil der Erde man stammt. Es zählt nur die Sympathie und die gegenseitige Neugier um einen neuen Kontakt zu erschließen.
Das Gute daran ist, dass durch die verschiedenen Lokalitäten neue Synergieeffekte entstanden sind, die vorher unvorstellbar gewesen wären. Als Selbstständiger ein Jobangebot aus Chicago zu bekommen, oder eine Zusammenarbeit mit einem philippinischen Hotel in Erwägung zu ziehen, wäre im Zeitalter meiner Eltern sicher nicht möglich gewesen. Die wären wahrscheinlich nur ausgelacht worden und zum malochen verdonnert gewesen.
Durch die Social Media Plattformen ist es uns ermöglicht worden, in echtzeit mit der ganzen Welt verbunden zu sein, ohne direkten Kontakt zwangsläufig aufnehmen zu müssen. Diese Chance sollten wir Digital Natives nutzen und so viel von der Welt wie möglich zu sehen. Verbindet euch mit Leuten mit gleichen Interessen aus aller Welt und teilt euer eigenes Know-How um eure Reputation aufzubauen! Automatisch werden auch Leute auf dich aufmerksam!

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MEIN UMZUG IN DIE BERUFSWELT TEIL 1

Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen wo ich mir vorgenommen habe, mich mehr oder weniger vollständig auf meine Arbeit zu konzentrieren und ein so genannter Entrepeneur zu werden. Kurz zur Erklärung:
Mir war vor meinem Studiumsbeginn schon bewusst, dass mein langfristiger Plan es ist, selbstständig zu sein und nicht im Angestelltenverhältnis zu leben. Um dies zu erreichen habe ich mir vorgenommen meinem vorhandenen Businessmind auch das entsprechende Wissen durch ein BWL Studium zu geben. Ein bisschen resigniert musste ich in den ersten paar Semestern schon feststellen, dass ein solches Studium mich keinerlei auf meine Existenzgründung vorbereitet, sondern mir gar den Wind aus den Segeln nimmt und mein Denken so manipuliert die „sichere Route“ zu gehen. Keineswegs möchte ich diesen Werdegang schlecht reden, jedoch ist es einfach nichts für mich.
Zurück zum Ursprung: Wie so viele auch, stellt man sich die Frage, womit man sein Leben lang Geld verdienen möchte. Nach vielen Gesprächen mit Berufstätigen und Reserche in der großen Internetwelt habe ich heraus gefiltert, dass man mit allem sein Lebensunterhalt verdienen kann, so lange man mit genug Passion und Professionalität an die Sache rangeht. READ MORE

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