Tag: Kommunikation

Kommunikation

Universal Children’s Day

Lange nicht gebloggt, weiß ich. Leider.
Komme durch meinen neuen Job bei GREY leider nicht so oft dazu in meiner Freizeit meinen Blog mit Inhalten zu füttern.

Aber heute ist ein guter Zeitpunkt dafür, da es sich gut verbinden lässt.

Wir haben nämlich ein schönes Video zum heutigen Weltjugendtag der Vereinten Nationen gedreht, um auf die Situation aufmerksam zu machen, dass alle 3 Sekunden ein Kind an den Folgen von Hunger, Armut, unsauberem Trinkwasser oder fehlendem Impfschutz stirbt.
Fast 1 Milliarde Menschen hungern weltweit. Jährlich sterben ca. 11 Millionen Kinder unter fünf – das sind 30.000 am Tag. Weitere 150 Millionen leiden unter Unterernährung.

Wir wissen, dass wir mit dieser Kampagne nicht die Welt verändern werden. Aber wir versuchen darauf aufmerksam machen und diese Situation immer wieder in unser Bewusstsein hervorzurufen.

Bitte teilt dieses Video über eure Kanäle und animiert zu Spenden und Gespräche.

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MEIN UMZUG IN DIE BERUFSWELT TEIL 3 – MEIN NEUER JOB BEI GREY


GREY No. 1 by Müller/Zielenski

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Mehr als 2 Jahre habe ich nun als Freiberufler gearbeitet. Nun ist es an der Zeit, einen neuen Weg zu gehen.
Ich habe einen neuen Job.
Bei GREY.
Als Digital Consultant Corporate Communications.
Es ist mein Traumjob!
Meine Aufgabe ist es, die Strategie und Realisierung der externen Kommunikation rund um das Social Web durchzuführen.
Sprich, die Digital Unit nach außen hin zu vertreten. Natürlich online, aber auch offline auf Barcamps, Tweetups etc.
Ich freue mich sehr auf diesen äußerst anspruchsvollen Job in der Mega-Agentur!

Viele werden sich wundern, warum ich von einem Freiberufler in ein Angestelltenverhältnis wechseln möchte.
Ich möchte mich auf das wesentliche konzentrieren.
Keine Rechnungen hinterherjagen,
kein Bangen um die Existenz aufgrund von offenen Deals.
Meine Ansprüche an meinen Arbeitgeber waren groß!
Es hat keinen Sinn für mich gemacht in eine kleine Agentur zu gehen, welche mit Kunden ähnlicher Größenordnung arbeitet.
Ich wollte in eine große Agentur.
Eine, welche meine Fähigkeiten trotz fehlenden Uni-Abschlusses erkennt.
Ein Team, welche hinter dem Produkt steht.
Zu 100%.

GREY!

Ein interessanter Punkt dabei ist:
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ICH LIEBE DIE FEHLENDE ZEIT

Fashion Week Berlin steht an und meine Reise nach Asien auch. Vieles muss noch vorher erledigt werden und meine Tage stehen unter Hochspannung. Ganz von den privaten To-Do Listen u.a. inkl. Aufräumen, Wohnung fertig einrichten abgesehen, muss sowohl die Fashion Week vorbereitet werden, als auch die angesetzten Projekte bis vor Abreise Form angenommen haben.
Zur Zeit arbeite ich mit meinem Team an einer kompletten Markenkampagne für einen meiner Kunden und ich –atme- es. Die ersten Blicke des Tages wandern nicht etwa zum Spiegel, sondern aus dem Fenster, auf der Suche nach Inspiration für die Umsetzung. Jedes Gebäude das ich durchquere wird aus einem anderen Blickwinkel betrachtet als vorher. Jede Malzeit schmeckt seitdem anders.
Ein innerer Filter lässt mich alles andere ausblenden und den Fokus ganz allein darauf richten. Es ist wie verliebt sein in der Jugend. Eine rosarote Brille aufzuhaben und nur Augen für die eine Person zu haben. Genauso fühlt es sich an. Jede Sekunde das finale Produkt vor Augen zu haben. Bezüge herzuleiten, die sonst gar nicht in den Sinn gekommen wären.
Sogar Abends/Nachts wenn ich dann doch beschließe, den Tag zu beenden, kommen weitere Ideen und Gedanken in meinen Kopf.
Es verfolgt mich regelrecht.
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Feierabend: Einloggen in die Menschenmasse

Heute habe ich mich wieder bei einer ununterbrochenen 9 Stunden Schicht in meinem Home-Office vor dem Rechner erwischt. Man schreibt unzählige E-Mails, stöbert in verschiedenen Blogs, recherchiert in Online-Fachquellen, liest die neuesten Nachrichten und und und. Medienkonsum à la 2011 in Perfektion.
Inspiriert vom Input fühle ich mich jedoch auch nach tausend gelesenen Tweets und Statusupdates nicht. Woran liegt das wohl? Mein Zimmer hat doch eine schöne Aussicht auf die Skyline von Düsseldorf. Konzentriert war ich auch.
Mein Herz sagt mir, dass ich raus in die Welt muss.
In die U-Bahn, zum Supermarkt, egal!
Ich brauche verbale Kommunikation mit Menschen, verschiedenen Menschen.
So unterschiedlich wie die einzelnen Beiträge auf meinen Lieblingsblogs. Jedoch aus einer First Person View. Ungefiltert und selbst erlebt. Eine Reaktion des Gegenübers, nicht ausgedrückt durch ein „Like“ sondern durch ein bestätigendes Lächeln.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen ersten Feierabend dieser Woche und loggt euch mal in den Menschendschungel deiner Stadt ein.

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MEIN UMZUG IN DIE BERUFSWELT TEIL 1

Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen wo ich mir vorgenommen habe, mich mehr oder weniger vollständig auf meine Arbeit zu konzentrieren und ein so genannter Entrepeneur zu werden. Kurz zur Erklärung:
Mir war vor meinem Studiumsbeginn schon bewusst, dass mein langfristiger Plan es ist, selbstständig zu sein und nicht im Angestelltenverhältnis zu leben. Um dies zu erreichen habe ich mir vorgenommen meinem vorhandenen Businessmind auch das entsprechende Wissen durch ein BWL Studium zu geben. Ein bisschen resigniert musste ich in den ersten paar Semestern schon feststellen, dass ein solches Studium mich keinerlei auf meine Existenzgründung vorbereitet, sondern mir gar den Wind aus den Segeln nimmt und mein Denken so manipuliert die „sichere Route“ zu gehen. Keineswegs möchte ich diesen Werdegang schlecht reden, jedoch ist es einfach nichts für mich.
Zurück zum Ursprung: Wie so viele auch, stellt man sich die Frage, womit man sein Leben lang Geld verdienen möchte. Nach vielen Gesprächen mit Berufstätigen und Reserche in der großen Internetwelt habe ich heraus gefiltert, dass man mit allem sein Lebensunterhalt verdienen kann, so lange man mit genug Passion und Professionalität an die Sache rangeht. READ MORE

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