Bei einen meiner letzten Besuche in Frankfurt, stellte mich mein Homie und Netzwerkkönig Hannibal aka Creathief den sehr sympathischen James Ardinast vor.
Damals betrieb er neben seiner Gastronomie noch ein Label namens “So Popular”. Heute konzentriert er sich vollkommen auf seine IMA World. Dass es sich nicht mehr nur um Gastro dreht, sondern ein ganzes Entertainment Paket ist, erzählte er mir neulich im Interview!
YTL:
James, du bist der Inhaber von IMA, aber fangen wir von vorne an, woher kommst du?
James Ardinast:
Bin in Frankfurt geboren und aufgewachsen.
YTL:
Was hast du vor dem IMA gemacht?
James Ardinast:
Ich habe in den Staaten studiert und bin danach zurück nach Frankfurt gekommen. Dann habe ich gute acht Jahre in der Werbung gearbeitet. Erst auf Agenturseite und danach auf Kundenseite.
YTL:
Und während der Arbeit enstand die Idee das Ima zu gründen?
James Ardinast:
So ungefähr! Meine Mutter hatte in einem ihrer Urlaube, auf einem Zwischenstop in Amerika, in einem Mexikanischem Fast Food Laden gegessen, kam zurück und meinte: „Jungs ihr müsst so’n laden aufmachen!“ Dave ( mein Bruder) und ich haben die Idee auf uns wirken lassen und festgestellt, dass es grundsätzlich nicht verkehrt sei, aber wir uns letztendlich nicht mit Sombreros in einem Laden namens Viva Mexico sehen. Da wir zu dem Zeitpunkt eh beide noch in Festeinstellungen waren und noch gar nicht daran gedacht haben uns selbstständig zu machen, hatte die Grundidee ca. 2-3 Jahre zeit, um in unseren köpfen zu wachsen.
YTL:
Wie ging es dann weiter?














© Nicole Brevoord
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