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Wie ich heute morgen die hübsche Blondine aus dem Club traf.

Am frühen Morgen traf ich sie.
Die hübsche Blondine die ich von den unzähligen Partys des Düsseldorfer Nachtlebens kenne.
Das ein oder andere mal habe ich mich auch schon von ihr im hippen Burger Laden bedienen lassen, wo ich sie seit längerem nicht mehr gesehen habe.
Ja Facebook Freunde sind wir auch.
Im nicht digitalem Leben würde ich sie eher als Bekannte bezeichnen, mit der ich zwischen Tür und Angel auch ein paar nette und ehrliche Worte wechseln kann.

Nennen wir sie Anna.

Eines der Stereotypen meines Umfeldes:

Bewusst oder unbewusst war sie an den meisten Orten wo ich sie traf der Mittelpunkt des Raumes.
Wahrscheinlich ist es ihre Größe und ihre langen blonden Haare.

Anna wirkte immer zufrieden auf mich.
Vielleicht nicht erfüllt, aber bestimmt nicht unglücklich.
Aber was kann man auch schon aus den Antworten von Fragen wie: “Hey lange nicht gesehen, wie geht es dir?”, für schlaue Erkenntnisse ziehen?

Heute morgen wirkte sie glücklich an der Haltestelle.
Unter ihrem schicken Mantel trug sie eine feine Business-Bluse und stolzierte mit ihren Vans auf mich zu.
Sie erzählte mir, dass sie ihre Ausbildung begonnen hat und sie endlich ihre Bestimmung gefunden hat.
Zwar könne sie anstatt zwei mal in der Woche, nur noch ein mal weggehen, aber sie freut sich darüber, dass sie sich voll auf ihren Job konzentrieren kann, ohne weiter als Aushilfe im Burger-Laden arbeiten zu müssen.

Die selbe Person im einen anderen Kontext hinterlässt plötzlich ganz andere Eindrücke auf mich.

Das nächste mal wenn ich Anna im Club treffe, weiß ich, dass sie dort ist um ihren Alltag zu zelebrieren und nicht um den Alltag hinter sich zu lassen.
Zumindest hoffe ich das.

Von ihr. Von mir. Von uns allen.

Denn das sollte doch der eigentliche Grund des “feiern gehens” sein, oder?

Vielleicht ergeben sich dann im Nachtleben auch interessantere Gespräche als der übliche Floskelaustausch.

Lasst uns Clubs wieder zu Begegnungsstätten machen und auf das eigene Leben anstoßen, anstatt den einen oder anderen DJ für seinen Fame und Erfolg anzubeten.

Denn auch wir haben die Möglichkeit unser Leben so zu gestalten, dass wir uns stolz der Welt präsentieren können.

friends, words

Mein Weltjugendtag ist nicht katholisch. Sondern HipHop.

Ich war letztes Wochenende beim Weltjugendtag.
Bei unserem Weltjugendtag.
Ich spreche nicht vom Zusammentreffen der katholischen Kirche.
Ich spreche von Juste Debout.
Einer HipHop Tanzveranstaltung in Paris, wo Menschen aus aller Welt eine Bühne geboten wurde. Wo sie allein durch ihre tänzerischen Fähigkeiten Anerkennung der Anwesenden für sich gewinnen konnten.
Allein die universelle Sprache der Musik hat Menschen mit verschiedenen Glaubensrichtungen und Herkünften an einen Ort zusammengebracht und das Leben zelebrieren lassen.

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Exemplarisch habe ich hier ein Video gedreht, wo sowohl meine Wurzeln(Taiwan), als auch meine Heimat(Deutschland) präsentiert wurden.

Ein Marokkaner organisierte meine Busreise zur Veranstaltung.
Ich saß neben einer Deutschen.
Habe Karten mit Menschen aus Angola und Syrien gespielt.
Zugejubelt haben wir Freunden aus aller Welt die tänzerisch gegeneinander antraten.

Ihr wisst was ich meine…

Hip Hop vereint.

Und das spiegelt sich in unserer heutigen Gesellschaft wieder. Sogar in der Wirtschaft.

Das vergangene Wochenende bekräftigte mich ein mal mehr mich mit den Thesen von Steve Stoute auseinanderzusetzen.
Er beschäftigt sich mit dem kulturellen Einfluss von HipHop auf die Industrie und die daraus resultierenden Konzepte.
Er verantwortete u.a. die Mega-Deals von Jay-Z & HP, Justin Timberlaker & McDonalds oder Allen Iverson/Jadakiss & Rebook.

In seinem Buch “The Tanning of America” beschreibt Steve Stoute die Zusammenhänge von HipHop und stellt die Beziehungen zur globalen Masse dar.

Ich habe es jetzt schon seit Monaten zu Hause im Schrank und wahrscheinlich habe ich mir auch jedes zu diesem Thema geführte Interview mit Steve angeschaut.
Aber das vergangene Wochenende motivierte mich nochmals, mich intensiver mit meiner Kultur auseinander zu setzen.

Was denkt ihr über Hip Hop?
Ist es wirklich mehr als die Musik?
Wie lange wird die HipHop Kultur noch Einfluss auf unsere Welt haben? Und im welchen Ausmaß?

events, words

#FelipesBootcamp: Meine Ergebnisse

#FelipesBootcamp ist vorbei. Mehrere Tage sind jetzt nach meiner letzten Trainingseinheit vergangen. Zeit genug um die vergangenen fünf Wochen in meinem Kopf Revue passieren zu lassen. Was für ein spannender Selbstversuch, seinen Lebensfokus auf etwas zu richten, was völlig in Vergessenheit geraten ist. Hinzu kommt das frühe Aufstehen und eigentlich auch eine Ernährungsumstellung.

Angefangen hat es allein mit dieser Idee, ohne voher ein klares Ziel zu definieren. Mich packte jedoch während den Trainingseinheiten nach und nach der Ehrgeiz und ich habe versucht beim Training immer ein wenig mehr Leistung zu erbringen. Vielleicht war es auch Felipe, der es geschafft hat, mir seinen Spruch: “90% beim Training ist 10% vergeudete Zeit”, nahe zu legen.

Um den Trainingserfolg genau zu ermitteln, haben wir vor und nach dem “Bootcamp” jeweils eine Bioelektrische-Impendanzanalyse durchgeführt. Die Ergebnisse vor dem Training, findet ihr hier.

Das hier sind die Werte nach den fünf Wochen:

Vergleicht man die Werte vor und nach dem Training, lassen sich diese interessanten harten Fakten feststellen: Ich habe 2 KG abgenommen, ohne dabei meine Ernährung umzustellen. Das ist ein ordentliches Ergebnis für die fünfwöchige Sportinvestition, da meine auf Kohlenhydrate basierende Ernährung natürlich nicht zum Abnehmen geeignet ist. Würde ich ein 8, ähm 6-Pack anstreben, müsste ich neben dem Sport natürlich auch konsequent meine Ernährung umstellen. Aber da mein BMI im grünen Bereich von 24 (vorher 25) liegt und ich mich in der Regel ausgewogen und gesund ernähre, ist es für mich persönlich akzeptabel.
Hinzu kommt, dass ich meinen Bauchumfang von 90cm auf 88cm reduzieren konnte. Diese lokale Abnahme ist ein gutes Ergebnis für den Trainingszeitraum, aber genügte jedoch nicht um eine Reduktion des Gesamtkörperfettes hervorzurufen.
Der Zellanteil in dieser Messung beschreibt den Muskelanteil am genauesten. Dieser hat sich bei mir um 1% erhöht, sprich ich habe 1% mehr Muskelmasse aufgebaut. BÄMS.

Neben diesen ganzen Fakten kommt noch mein subjektives Empfinden hinzu. Vor dem Training hatte ich fast täglich Schmerzen in der Schulter und im unteren Rückenbereich. Diese sind fast spurlos verschwunden. Allein hierfür hat es sich eigentlich schon gelohnt. Außerdem habe ich die Bewegungsfaulheit im Alltag ablegen können und bin auch in meiner Freizeit aktiver geworden.

Ich habe in der Zeit gelernt andere Grenzen im Leben zu überschreiten und dass das Überwinden eigentlich gar nicht so schwierig ist. Es war sehr hilfreich jemanden zu haben, der einen motiviert, aber ich glaube, dass mich diese Erfahrung auch in anderen Lebenssituationen berreichern wird.

Vielen Dank an alle Leser die mich in der Zeit unterstützt haben. Durch das Bloggen kam ein bisschen Druck hinzu, dass ich das durchzuziehen muss und ich bin wirklich sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

Ein besonderer Dank gilt natürlich Felipe.
Vielen Dank für dein Engagement, deine Geduld und deine hervorragende Betreuung. Und nochmals bitte ich dich um Verzeihung für die ganzen Beschimpfungen, die du von mir ertragen musstest. ;)
Du hast es geschafft, meine alte Liebe zum Sport wieder neu zu entfachen und es wieder nachhaltig in meinem Leben zu verankern. Ob es um 7 Uhr früh sein wird, bezweifle ich stark. Aber ich werde schon einen Weg finden. Vielleicht wird die nächste Schnapsidee sein, mir ein 6-Pack zu erschaffen?

Ich kann es nur jedem empfehlen, seine Lebensqualität durch aktive Bewegung zu fördern. Es hält dich gesund, macht dich fit und glücklich.

Weitere Informationen zu Felipe’s Trainingsmethode findet ihr hier und auf seiner Fanpage.

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#FelipesBootcamp: Erholung muss auch mal sein + Gewinnspiel

Nach knapp 4 Wochen Training hat man sich einen richtigen Entspannungstag wirklich mehr als verdient. Am liebsten wäre ich kurz irgendwo in die Sonne geflogen, denn das Training in der Natur an diesen kalten Wintertagen kann schon ganz gut in die Knochen gehen.

Wer wünscht sich das nicht?

Entspannen an einem warmen Ort, dösen und den Alltag hinter sich zurück lassen…

Glücklicherweise habe ich ja den einen oder anderen Kontakt und war sehr erfreut, dass meine lieben Textschwester-Mädls den Kontakt zur Spa-Leiterin Frau Wöber vom Momentum Spa herstellen konnten. Begeistert von dem Projekt #FelipesBootcamp, lud sie mich und meinen Personal Trainer Felipe Rojas Perez zu sich ins Spa ein.

Wer hätte gedacht, dass sich im Düsseldorfer-Golzheim die geheime Entspannungsoase der Stadt befindet. Leicht versteckt auf der Straße “Am Bonneshof”, führt hinter dem Eingang eine Treppe ins Herz des Momentum Spas.

Herzlich empfing uns Frau Wöber beim angekündigten Besuch und führte uns durch den Wellnessbereich.  Leider konnte ich keine eigenen Bilder schießen, da ich die anwesenden Gäste nicht stören wollte. Doch eines kann ich garantieren. Die Presse-Bilder sind sogar nur halb schön wie es in Wirklichkeit aussieht. Normalerweise kennt man solche  Einrichtungen nur aus 5 Sterne Hotels aus anderen Städten. In Düsseldorf hat komischerweise weder das Breidenbacher Hof, das Inter Continental noch das neue Hyatt einen für solche Hotels üblichen Wellnessbereich.

Nachdem uns ein flauschiger Bademantel und weiche Badeschlappen überreicht wurden, ging es für Felipe und mich schnell in die Umkleidekabine. Denn lange wollten wir nicht mehr warten, bis wir ins gewärmte Soleschwimmbad gehen konnten. Mein Coach konnte es sich jedoch nicht verkneifen mich ein paar Bahnen schwimmen zu lassen und ein paar Kraftübungen im Wasser zu machen. (So habe ich mir Erholung nicht vorgestellt ;-) )

Aber umso mehr sehnte ich mich nach der Sauna. Einfach nichts tun und an nichts denken, aber trotzdem dabei schwitzen. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Saunen. Zu viele schwitzende Menschen, die man ungern unbekleidet sehen möchte… Aber im Momentum Spa fühlte man sich wohl. Denn jeder war dort in seiner eigenen Welt und nahm sich die Auszeit vom Alltagsstress. Des Weiteren hat man im Saunarium die Möglichkeit zwischen mehreren Saunen und man kann sich das aussuchen, was man am liebsten mag:

Finnischen Sauna (90°C)

Kräutersaune (45°C & 50% Luftfeuchtigkeit)

Dampfbad (48°C & 100% Luftfeuchtigkeit)

Sanarium (60°C & 50% Luftfeuchtigkeit).

Da die Vorlieben unterschiedlich sind, verteilt sich das ganz gut. Ich entschied mich für das Dampfbad und die Kräutersauna.

Und es wird an alles gedacht. Abgesehen davon, dass überall im Momentum Spa Handtücher zur freien Verfügung ausliegen und unzählige Duschen vorhanden sind, findet man im Saunabereich sogar frisch gecrushtes Eis in einer Kristallschale. WOW!

Nach dem Saunagang durfte ich mich noch für 60 Minuten bei einer klassischen Ganzkörpermassage durchkneten lassen. Und auch hier wird an alles gedacht. Neben angebotener Einwegunterwäsche, damit man nicht in seinen nassen Badesachen liegen muss, entspannt man sogar auf einer elektronisch beheizten Liege. Luxus-Entspannung pur.

GEWINNSPIEL

Und jetzt kommt ihr:
Ich verlose hier 2 Besuche für jeweils 2 Personen für 2 Stunden im Momentum Spa für den Schwimm- und Saunabereich.

So könnt ihr gewinnen:
1. Liked folgende Seiten: YTL-Lifestyle, Momentum Spa, Felipe Rojas Perez.

2. Postet ein Selfie von euch mit dem entspanntesten Gesichtsausdruck auf meine Facebook Fanpage mit den Hashtags #FelipesBootcamp & #Momentum Spa. Das Bild was in meinen Augen am entspanntesten aussieht, gewinnt. Keine Scheu vor Hässlichkeit. ;)

Teilnahmeschluss ist der 12.12.2013 um 14 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Der Gewinner wird auf meiner Facebook Seite bekannt gegeben.

Viel Glück!

Weitere Informationen zum Momentum Spa findet ihr hier:
Website
Facebook Page

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#FelipesBootcamp: Halbzeitanalyse

Zweieinhalb Wochen sind nun um. Und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu erzählen.

Denn nach 8 Trainingseinheiten (1 mal musste ich aus gesundheitlichen Gründen absagen, dazu später mehr), mehreren Laufeinheiten und vielen Höhen und Tiefen weiß man vieles einfach nicht mehr in Worte zu fassen.

Unter der Woche klingelte drei mal der Wecker um 6:30 und ich bin fröhlich, ausgeschlafen und fit zum Trainingsort gegangen.

Noooot!

Eher drückte ich immer zwei mal auf die geliebte Snooze Taste und musste Felipe auf mich warten lassen. Durchschnittlich habe ich mich 10 Minuten verspätet. Einen putzmunteren Personal Trainer scheint so etwas nicht aus der Fassung bringen zu können. Das ist wohl der größte Unterschied, wenn man sich den Luxus eines PT gönnt. Denn, wenn ich nicht gewusst hätte, dass jemand auf mich wartet, wäre ich wahrscheinlich gar nicht erst aufgestanden. So wurde mir die Überwindung zur morgendlichen Einheit etwas leichter gemacht. Auch hat Felipe es geschafft, meine mentalen Blockaden zu lösen und jedes mal die versteckten Kraftreserven aus meinem Körper herauszukitzeln, damit ich immer noch ein wenig effektiver trainiere.

Die morgendlichen Einheiten liefen in etwa so ab:
Zwei Runden warm laufen. Seitliches Laufen mit den Armen. Anfersen. Große Schritte. Arme kreisen. Aus dem Fußgelenk laufen. Hüfte beim Laufen drehen…
In der erste Woche musste ich meistens danach schon nach Luft ringen. Doch das funktioniert jetzt problemlos und ich wundere mich immer wieder, wie schnell sich die körperliche Verfassung verändert.

Danach folgten verschiedene Übungen mit Medizinbällen, Slingtrainern, Gummiseilen, dem Tauseil und dem eigenen Gewicht. Diese wurden in Blöcken und Wiederholungen aufgeteilt. Das Prinzip dabei ist, dass man die Übungen sauber, mit der höchst möglichen Belastung und Wiederholung durchführt und dabei den Puls immer hoch hält. Die Blöcke bestanden meist aus drei verschiedenen Übungen, die man jeweils 20 Sekunden lang macht (ich glaube daran, dass Felipe die 20 Sekunden sehr anderes interpretiert als ich). Dazwischen hat man 10 Sekunden Pause. Das insgesamt 3 mal. Pro Trainingseinheit schafften wir in der Regel 3-4 solcher Blöcke. Nach Lust und Laune verteilte Felipe gerne mal ein paar Liegestützen. Arschloch. ;)

Danach wurde sich gedehnt und ausgelaufen. Erstaunlicherweise fühlte ich mich dann den Tag über richtig gut. Zwar mit Muskelschmerzen, aber richtig wach und irgendwie auch fit.

Einige male haben wir unser Freitagstraining auch auf das Wochenende verschoben und sind dann in den Wald gefahren. Dort haben wir ein so genanntes Freestyle-Training gemacht. Baumstämme waren unsere Gewichte und gelaufen wurde oftmals auch neben den vorgegebenen Wegen. Freestyle eben. Und für einen Stadtmenschen wie mich tat dieser Locationwechsel echt gut. Bäume, frische Luft und überall Laub zum dreckig machen. Geil. Leider habe ich unter der Woche nicht die Zeit dafür, sonst würde ich am liebsten die ganze Zeit im Wald trainieren.

Um den Unterschied zwischen einem Personal-Training und einem Gruppen-Training zu zeigen, habe ich auch ein mal an einem Freestyle-Training mit zwei weiteren Personen teilgenommen. Zwar waren die Übungen ähnlich, aber ich empfand die Intensität als eine Andere. Liegt wahrscheinlich daran, dass es im Gegensatz zum Personal-Training nicht exakt auf mich abgestimmt ist. Trotzdem war es lustig. Denn gemeinsam über die Quälereien des Trainers lästern macht nun mal auch Spaß.
Ich bevorzuge jedoch weiterhin das Einzeltraining. Denn wenn ich mich schon zum Sport aufraffe, möchte ich auch so effektiv wie möglich trainieren. Und das geht in der Einzelbetreuung natürlich am Besten.

Auch haben wir eine Einheit auf dem Fahrrad gemacht, weil wir davor den kompletten Oberkörper trainiert haben. Megagut. 20 km durch den Grafenberger Wald in Knittkuhl. Zwar sehr viele Berge zu meistern, aber umso spaßiger waren die Abfahrten auf dem feuchten Laub.

Und jetzt zum Schluss der Grund warum es mir schlecht ging. Diese Scheiß Diät. Keine Kohlenhydrate nach Paleo blabla. Das hat mir nach der ersten Woche echte Magenprobleme bereitet und ich habe diesen Teil der Challenge leider aufgeben müssen. Zum einen war ich die ganze Zeit schlecht gelaunt und es war mega teuer so viel Fleisch und Fisch zu essen. Als es mir dann körperlich schlecht ging, habe ich der ganzen Sache einfach nichts mehr abgewinnen können. Wenn meine Ergebnisse nach der Challenge nicht so super werden, wie ich es mir ausgemalt habe, dann ist es auch nicht schlimm. Einem Asiaten kann man wohl doch kein Reis wegnehmen. ;-) Dann weiß ich wenigstens, dass ich die Challenge glücklich überstanden habe und deutlich fitter geworden bin. Deutliche Fortschritte merke ich jetzt schon und bei dem Support von euch, muss ich das wohl jetzt auch zu Ende bringen!

Wer auch krasse Fortschritte gemacht hat beim Training ist die Agnes. Felipe hat sie nämlich 1 Jahr lang betreut und was das Ergebnis ist, könnt ihr heute um 20:15 auf RTL2 sehen. Alle einschalten!

Mehr Informationen zu Felipe, findet ihr auf seiner Fanpage.

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