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MEIN UMZUG IN DIE BERUFSWELT TEIL 4 – C&A

Einige werden es schon mitbekommen haben.
Ich habe die Fronten gewechselt.
Von der Agenturseite, ging es für mich in Februar auf die so genannte Unternehmensseite.

Auch meine Aufgabe hat sich verändert.
So ging es bei GREY darum, an der Agenturfront zu stehen und das Unternehmen im Netz zu repräsentieren. Nun bin ich bei C&A verantwortlich für die Europäische Social Strategie und meistens im Hintergrund des Geschehens.

Spannend!

Das Projekt was ich euch hier kurz zeige, gehört zwar nicht zu meinen Hauptaufgaben, aber dennoch war es das erste vollständige Projekt, welches ich betreut habe.

Zusammen mit BWGTBLD haben wir innerhalb von 40 Stunden dieses unglaublich schöne Event-Video in Paris geschossen.

Hier seht ihr ein paar Making-Of Bilder von Janni und natürlich das wundervolle Ergebnis der zwei schlaflosen Nächte:

news, tv

Wie ich heute morgen die hübsche Blondine aus dem Club traf.

Am frühen Morgen traf ich sie.
Die hübsche Blondine die ich von den unzähligen Partys des Düsseldorfer Nachtlebens kenne.
Das ein oder andere mal habe ich mich auch schon von ihr im hippen Burger Laden bedienen lassen, wo ich sie seit längerem nicht mehr gesehen habe.
Ja Facebook Freunde sind wir auch.
Im nicht digitalem Leben würde ich sie eher als Bekannte bezeichnen, mit der ich zwischen Tür und Angel auch ein paar nette und ehrliche Worte wechseln kann.

Nennen wir sie Anna.

Eines der Stereotypen meines Umfeldes:

Bewusst oder unbewusst war sie an den meisten Orten wo ich sie traf der Mittelpunkt des Raumes.
Wahrscheinlich ist es ihre Größe und ihre langen blonden Haare.

Anna wirkte immer zufrieden auf mich.
Vielleicht nicht erfüllt, aber bestimmt nicht unglücklich.
Aber was kann man auch schon aus den Antworten von Fragen wie: “Hey lange nicht gesehen, wie geht es dir?”, für schlaue Erkenntnisse ziehen?

Heute morgen wirkte sie glücklich an der Haltestelle.
Unter ihrem schicken Mantel trug sie eine feine Business-Bluse und stolzierte mit ihren Vans auf mich zu.
Sie erzählte mir, dass sie ihre Ausbildung begonnen hat und sie endlich ihre Bestimmung gefunden hat.
Zwar könne sie anstatt zwei mal in der Woche, nur noch ein mal weggehen, aber sie freut sich darüber, dass sie sich voll auf ihren Job konzentrieren kann, ohne weiter als Aushilfe im Burger-Laden arbeiten zu müssen.

Die selbe Person im einen anderen Kontext hinterlässt plötzlich ganz andere Eindrücke auf mich.

Das nächste mal wenn ich Anna im Club treffe, weiß ich, dass sie dort ist um ihren Alltag zu zelebrieren und nicht um den Alltag hinter sich zu lassen.
Zumindest hoffe ich das.

Von ihr. Von mir. Von uns allen.

Denn das sollte doch der eigentliche Grund des “feiern gehens” sein, oder?

Vielleicht ergeben sich dann im Nachtleben auch interessantere Gespräche als der übliche Floskelaustausch.

Lasst uns Clubs wieder zu Begegnungsstätten machen und auf das eigene Leben anstoßen, anstatt den einen oder anderen DJ für seinen Fame und Erfolg anzubeten.

Denn auch wir haben die Möglichkeit unser Leben so zu gestalten, dass wir uns stolz der Welt präsentieren können.

friends, words

Mein Weltjugendtag ist nicht katholisch. Sondern HipHop.

Ich war letztes Wochenende beim Weltjugendtag.
Bei unserem Weltjugendtag.
Ich spreche nicht vom Zusammentreffen der katholischen Kirche.
Ich spreche von Juste Debout.
Einer HipHop Tanzveranstaltung in Paris, wo Menschen aus aller Welt eine Bühne geboten wurde. Wo sie allein durch ihre tänzerischen Fähigkeiten Anerkennung der Anwesenden für sich gewinnen konnten.
Allein die universelle Sprache der Musik hat Menschen mit verschiedenen Glaubensrichtungen und Herkünften an einen Ort zusammengebracht und das Leben zelebrieren lassen.

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Exemplarisch habe ich hier ein Video gedreht, wo sowohl meine Wurzeln(Taiwan), als auch meine Heimat(Deutschland) präsentiert wurden.

Ein Marokkaner organisierte meine Busreise zur Veranstaltung.
Ich saß neben einer Deutschen.
Habe Karten mit Menschen aus Angola und Syrien gespielt.
Zugejubelt haben wir Freunden aus aller Welt die tänzerisch gegeneinander antraten.

Ihr wisst was ich meine…

Hip Hop vereint.

Und das spiegelt sich in unserer heutigen Gesellschaft wieder. Sogar in der Wirtschaft.

Das vergangene Wochenende bekräftigte mich ein mal mehr mich mit den Thesen von Steve Stoute auseinanderzusetzen.
Er beschäftigt sich mit dem kulturellen Einfluss von HipHop auf die Industrie und die daraus resultierenden Konzepte.
Er verantwortete u.a. die Mega-Deals von Jay-Z & HP, Justin Timberlaker & McDonalds oder Allen Iverson/Jadakiss & Rebook.

In seinem Buch “The Tanning of America” beschreibt Steve Stoute die Zusammenhänge von HipHop und stellt die Beziehungen zur globalen Masse dar.

Ich habe es jetzt schon seit Monaten zu Hause im Schrank und wahrscheinlich habe ich mir auch jedes zu diesem Thema geführte Interview mit Steve angeschaut.
Aber das vergangene Wochenende motivierte mich nochmals, mich intensiver mit meiner Kultur auseinander zu setzen.

Was denkt ihr über Hip Hop?
Ist es wirklich mehr als die Musik?
Wie lange wird die HipHop Kultur noch Einfluss auf unsere Welt haben? Und im welchen Ausmaß?

events, words

#AllYuCanEat: Week 3 in Taiwan

Spätestens wenn man im Flugzeug sitzt und dieses Tablett vor sich hat, weiß man, dass der Urlaub vorbei ist:

Drei Wochen habe ich es mir gut gehen lassen in meinem Heimatland Taiwan. Schöne Momente mit Freunden geteilt, Fotos an traumhaften Orten geschossen und natürlich über die vielfältige Kulinarik berichtet. (Teil 1 & Teil 2)

Nicht nur der Abschied mit meinen Freunden und Verwandten fiel mir extrem schwer, auch die vielfältige Küche dieser kleinen Insel werde ich sehr vermissen. Deshalb werde ich jetzt das letzte mal in Erinnerungen schwelgen und euch #AllYuCanEat Teil 3 präsentieren. Ich hoffe, dass ich euch ein wenig Angst vor eurer nächsten Asien Reise nehmen konntet und ihr euch gar auf die Esskultur auf der anderen Seite der Welt freut!

Schnitzelteller mit Reis und Gemüse 2€ + Suppe mit Fischbällchen und Gemüse 1€:

 

 

 

Strawberry-Cheese Pancake 4,50€:

 

Verschiedene Spieße Variationen zum Bier (kann mich nicht mehr an den genauen Preis erinnern…):

 

 

 

 

 

Oden Variationen 1,50€ + Reisnudelsuppe mit Austern und Darm 1,80€:

 

 

2 Ente Variationen von einer halben Ente (1 mal gegrillt und ein mal gebraten) 6,25€ + Homecooking:

 

 

 

 

 

Frische Wan-Tan 2€:

 

Suppe mit Fleisch, Gemüse und Reisnudeln 1,30€:

 

Gegrillte Mini-Würstchen 4 Stück 0,70€:

Fisch + Krabben + Muscheln vom Meeresfrüchtestande 12,50€:

 

 

 

 

Frittierte Sandwich 1,40€:

 

Spinat mit Sesamsoße und Bonito Flocken, Miso Suppe, Sashimi Don, Nigiri mit Gansleber, Makirolle mit Lachs insgesamt 22€:

 

 

 

 

 

Tofu-Nachspeise 0,70€:

Pommes mit Schafskäse, Brokoli mit pochiertes Ei, mit Blauschimmelkäse gefüllte Datteln im Speckmantel, Burger mit Kartoffelsticks, frittiertes Hähnchen in Joghurt-Marinade mit frischem Knoblauch + ganz viel Alkohol für insgesamt 3 Personen ca. 100€:

 

 

 

 

 

Gebratener Reis, Hähnchen + Ente, Dim Sum Variationen 43€:

 

 

 

 

 

 

 

 

Aal-Don 12€ + Tempura Variation 5€ + Spinat 1€ + Miso Suppe 1€:

 

 

 

 

Deluxe-Bento 3,50€:

 

Homecooking unbezahlbar:

 

 

 

 

 

Flugzeugmahlzeit im Hin- und Rückflug eingerechnet:

Food, news

#AllYuCanEat: Week 2 in Taiwan

Die zweite Woche die ich hier bin und viele Fressattacken weiter zeige ich euch nun die kulinarischen Köstlichkeiten die ich hier verputzt habe. (Hier geht es zum ersten Teil. )
Warum ich das eigentlich ganze mache?
Weil ich in Deutschland immer wieder damit konfrontiert werde, dass man in Asien ja nur Hunde und Hühnerfüße essen würde. Klar gibt es einige Speisen die ungewöhnlich sind für deutsche Geschmäcker. Aber einen Hund habe ich noch nie auf den Teller serviert bekommen und werde es im diesen Leben wohl auch nicht mehr probieren.
Stattdessen genieße ich hier die Frische der verschiedenen Meeresfrüchte und die Variationen an Gemüse die es in Deutschland nicht zu kaufen gibt. Diese Zutaten gibt es wie ihr sehen könnt sowohl als Streetfood mit einer einfachen Zubereitung auf Nachtmärkten, als auch in einer hochwertigen Ausführung in noblen Restaurants, welche ich diese Woche auch ausprobiert habe:

Kimchi 1,25€, Reis mit Fleischsoße 0,60€, Muscheln mit Thaibasilikum und Chili 5€,  Huhn aus Freilandhaltung 5€, Muscheln in Soya eingelegt 1,25€, Gedämpfter Fisch 9€, Gebratenes Gemüse 2,50€:

 

 

 

 

 

 

 

All You Can Eat Hotel-Buffet 25€:

 

 

 

 

 

Bambussuppe 1,25€, Gegrilltes Würstchen 1€, Gebratener Reis 1,50€, Klebreis im Bambus gegaart 1,50€, Tofu mit Fleisch 5€, Kong Bao Titenfisch 6,25€:

 

 

 

 

 

Schokoladenkuchen 2€ und Cappuccino 2,75€:

 

Huhn aus Freilandhaltung, Meeresfrüchte-Eintopf mit Garnelen, Tintenfisch und Gemüse, (Wieder) Muscheln mit Thaibasilikum und Chilli, Speckwürfel von der Ente mit “chinesischen Croutons” in Salat eingewickelt, Suppe nach Art des Hauses. Insgesamt 50€:

 

 

 

 

Bento-Box vom Bahnhof mit Fleisch, Ei, Gemüse und Schinken 1,50€:

Mit Shrimp-Sauce gebratenes Gemüse 2,75€, Gebackenes Tofu 2,25€, Pho 3,75€, Sommerrollen 2,50€, Kaiserrollen 4,25€:

 

 

 

 

 

Sashimi-Don mit Salat und Suppe 4€:

Klebreis in Hühnerhaut frittiert 1€:

Koreanische Steintopf-Suppe mit verschiedenen Zutaten 42,50€:

 

Reis mit Fleischsoße und Gemüse-Fleisch Suppe 1,75€:

Tofuvorspeise mit eingelegten Gurken 0,75€, Süß-Sauer Suppe 0,6€, Gyoza (Teigtaschen) 0,75€, Pfannkuchen mit Frühlingszwiebeln 0,75€, Nudeln mit Soße 1,20€:

 

 

 

 

Pommes Frites mit Trüffel-Mayonaise und Mango-Dip + Cocktail im Hotel W:

Zuckerrübensaft 1€:

Lauch im Speckmantel 1,50€, gegrillte Maiskolben 1,50€:

 

Rind-Reisburger 1,75€:

Lammfleisch-Suppe 21€:

Hausmannskost ;) :

 

 

 

 

events, Food, news
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